Es reicht

Depots für Abstinenzler

Ausgabe 19 , April/Mai 2016 der pvm portfolio vermögens managament

„Indem wir Risiken vermeiden, die wir nicht einschätzen können, machen wir unsere Portfolios
sicherer“, erklärt Betz. Er ist sich sicher: „Die typischen Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen dem Grundgedanken der Vermögensverwaltung.“ Zu den Kriterien, nach denen Nachhaltigkeitsinvestoren
auswählen, gehört in der Theorie ein Dreiklang: Da ist die ökologische Effizienz als möglichst ergiebige Nutzung von Rohstoffen und Energie. Dazu kommt das Prinzip der Konsistenz, bei dem es um die Vermeidung von Abfällen durch Recycling und effektive Rohstoffverwertung geht. Das dritte Prinzip heißt Suffizienz und hebt auf den verantwortungsvollen Umgang mit knappen Ressourcen ab – im Zweifel durch Verzicht auf Wachstum und Rendite.

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Wie gewonnen, so zerronnen
Gierige Anleger verlieren an der Börse
13.04.2016 auf www.n-tv.de

"Wachstumswerte sind ein gutes Investment", sagt Benjamin Betz von der Bayerischen Vermögen AG in Trostberg. Allerdings weiß der Vermögensberater auch: "Gute Titel zu finden gehört zur Königsdisziplin bei den Investments." Denn Anleger müssen erkennen können, wo die Wachstumsaussichten gut sind und welche Unternehmen dabei besonders gut aufgestellt sind. Das ist selbst für manche Profis nicht immer einfach. Außerdem: "Kleinere Unternehmen unterliegen an der Börse größeren Schwankungen."
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Carbon Bubble: 
Platzen der Kohleblase könnte Anleger ruinieren

12.04.2016 in Die Welt

"Anleger sollten sich definitiv aus Unternehmen aus dem Bereich Kohle und Öl zurückziehen", sagt der Vermögensverwalter Benjamin Betz von der Bayerischen Vermögen in Trostberg. Panik sei zwar kein guter Ratgeber. "Aber ist es bei Blasen an der Börse meistens so, dass sie erst als wirkliche Blase erkannt werden wenn sie platzen." Eine Branche, die sich derart unter Druck befinde wie die fossile Energiewirtschaft, habe in einem Anlegerportfolio nichts zu suchen. Anlegern rät er: "Lassen Sie sich nicht blenden durch vergangene Bewertungen, Einnahmen oder Dividenden."
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Divestment: Raus aus den fossilen Brennstoffen
01.02.2016 in Energie & Management

„Es besteht bei den Anlegern ein klarer Trend, nicht mehr in fossile, sondern in klimafreundliche Technologien zu investieren“, sagt Benjamin Betz von der Bayerische Vermögen AG. Diese verwaltet Assets von Privatanlegern im Umfang von einer Milliarde Euro. „Es ist ein Teil unserer Angebotsbedingungen, auf Investitionen  in klimaschädliche Technologien zu verzichten.“ erläutert Betz.

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Carbon Bubble
Die Verlierer des G-7-Versprechens

17.06.2015 in Frankfurter Allgemeine

Allerdings beruht vieles derzeit auf Spekulationen. Benjamin Betz vom kleinen Vermögensverwalter Bayerische Vermögen rät Anlegern daher dazu, Aktien von Unternehmen mit Bezug zu fossilen Brennstoffen grundsätzlich zu meiden, wozu er neben Öl- und Gasgesellschaften und ihren Zulieferern, deutschen Versorgern wie RWE und Eon auch die Automobilindustrie zählt. Er rät eher zu „Zukunftsthemen wie knappes Wasser“, wofür Aktien wie Veolia oder Suez geeignet wären.
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Carbon Bubble
Wie die Energiewende globale Geldflüsse umleitet

11.06.2015 in Die Welt

"Ein Crash der Kohlenstoff-Titel muss nicht unbedingt direkt bevorstehen", räumt Betz ein. Es gebe zwar wirtschaftliche und politische Treiber für einen Umbruch. "Doch so lange verbraucht und nachgefragt wird, wird auch Geld verdient." Außerdem könne die G 7 noch so viel Dekarbonisierung beschließen, ohne Russland und China sei das schwierig umzusetzen. Zudem stehen die alternativen Anbieter vor technischen Problemen, die erst gelöst werden müssen, um die Kohlenstoffwirtschaft wirklich überflüssig zu machen. Zugleich ist die Entwicklung schwer vorherzusehen und die Beschleunigung der Ereignisse durch eine Naturkatastrophe wie in Fukushima nicht auszuschließen. "In diesem Sinne ist bereits jetzt von Investments abzuraten", sagt Betz.
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Kauflaune der Konzerne macht Nischenanbieter interessant
10.06.2015 auf www.aerztezeitung.de

Benjamin Betz von der Bayerische Vermögen AG geht davon aus, dass dies nicht die letzten Übernahmen sein werden: "Je länger ein Aufschwung an der Börse anhält, desto zahlreicher und größer werden die Fusionen und Käufe von Unternehmen", so der Vermögensverwalter.
Aktuell sei die Übernahmelust so stark ausgeprägt wie vor der Finanzkrise, was sich als Warnzeichen lesen lasse. Doch die Unternehmen verfügten über weit mehr Liquidität als etwa 2006. "Im Vergleich zu damals haben wir deutlich mehr Luft nach oben", folgert Betz.
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So lässt sich Geld mit dem schwachen Euro verdienen
14.03.2015 auf www.n24.de

Aber auch Firmen der zweiten Reihe können sich freuen. "Das sind etwa die Modemarke Hugo Boss oder der Chemiekonzern Lanxess, die durch den schwachen Euro Vorteile haben", sagt Benjamin Betz, Vermögensverwalter der Bayerischen Vermögen AG in Traunstein. Sogar auf den aktuellen Bewertungsniveaus lohne es sich, auf solche Exportwerte zu setzen: Die Währungseffekte seien in den Fundamentalkennzahlen und den meisten Prognosen noch nicht enthalten.
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